Kleiner Stadtrundgang

Stadtpark

Gestartet wird in einem Paradies für Kinder, dem unteren Stadtpark: Mit Rutschen, Schaukeln, Sandkasten und Karussell gibt es alles, was das Kinderherz begehrt. Natürlich kommen auch die Erwachsenen nicht zu kurz. Kühlen Sie sich an der Wassertretstelle ab oder beobachten Sie Ihre Kinder entspannt von einer der gemütlichen Sitzmöglichkeiten. Falls Sie etwas mehr in Aktion treten wollen, haben wir auch hier das Richtige für Sie: gehen Sie ein paar Meter nach oben, dann stehen Sie im oberen Stadtpark. Hier gibt es Rasenschach und -mühle. Oder Sie versenken ein paar Bälle in der Minigolfanlage. Von hier aus geht es weiter Richtung Norden...


Katholisches Pfarrhaus

... vorbei am Katholischen Pfarrhaus. Hier befindet sich das katholische Pfarramt und der Wohnsitz des Stadtpfarrers.


Freizeitbad und Günter-Bimmerle-Halle

Der nächste Punkt auf unserem Rundgang ist das Freizeitbad. Es hat von Mai bis Oktober geöffnet. Mit der Renchtal-Gästekarte haben Sie übrigens freien Eintritt!

Direkt neben dem Freizeitbad steht die Günter-Bimmerle-Halle. In der 2004 erbauten Halle finden zahlreiche Konzerte und Veranstaltungen statt.


Oberes Stadttor

Wenn Sie von der Günter-Bimmerle-Halle wieder Richtung Stadt gehen, kommen Sie zum Oberen Stadttor. Es wurde 1782 im Zuge der Stadterweiterung anstelle des bis dahin in der Stadtmauer eingebundenen alten Stadttors erbaut. Seitlich finden Sie das Ausschellerhäusle (ehemals Zoll- und Torwärterhäuschen), ein Treffpunkt der Oppenauer Narren, nicht nur zur Fasentszeit!


Panoramaweg

Blick vom Katharinenacker
Blick vom Panoramaweg auf die Kirche

Wir gehen allerdings nicht Richtung Stadt, sondern weiter die Stufen hoch zum Katharinenacker, auf den Panoramaweg. Von dort aus haben Sie einen herrlichen Blick über Oppenau! Genießen Sie die schöne Aussicht und die ruhige Atmosphäre auf einer der zahlreichen Sitzbänke und lassen Sie Ihre Seele "baumeln". Aber nicht zu lange, denn wir haben ja noch einiges zu Sehen!


Tal- und Pfarrkirche St. Johann auf dem Hügel

Am Ende des Panoramawegs angekommen gehen Sie die Straße ein paar Meter entlang und Sie gelangen zum Friedhof. Auf diesem steht die älteste Kirche von Oppenau: "St. Johann auf dem Hügel". Sie wurde im 15. Jahrhundert gebaut. Besonders sehenswert sind die Schlusssteine im Netzgewölbe, die Glasgemäldescheiben und das außen angebrachte Missionskreuz aus dem Jahre 1761.


Kleinebene

Weiter geht's, den Berg hoch, bis zur Kleinebene. Hier finden Sie die sogenannte Turnerhütte mit Volleyballfeld, Sprunggrube, 100-Meter-Bahn, Tischtennisplatten, Basketballkorb und anderen Sportgeräten. Ein paar Meter weiter ist ein Kinderspielplatz. Auf dem Weg dort hin gehen Sie an einer Grill- und Wassertretstelle vorbei (Die Grillstelle können Sie beim Ordnungsamt Oppenau: Tel. 07804/4821 reservieren).


Jahresbaum, Handwerkerbrunnen und Haus Katsch

Der Jahresbaum mit Ostermotiv

Von der Kleinebene gehen wir jetzt wieder nach unten bis in die Straßburger Straße und weiter am Lierbach entlang. Hier haben Sie einen wunderschönen Blick direkt ins "Städtchen". Wenn Sie die Straße Richtung Osten gehen, kommen Sie zum Allmendplatz. Auf diesem befindet sich der Jahresbaum mit ca. 20 jahreszeitlich wechselnden Motivtafeln. Vier mal im Jahr werden die Tafeln ausgetauscht, sodass ein Adventsbaum, ein Fasentsbaum, ein Osterbaum und ein Sommerbaum entstehen.

Etwas weiter hinten steht der Handwerkerbrunnen, der im Jahre 1991 erbaut wurde. Auf ihm sind traditionelle heimische Berufe dargestellt wie der Bauer und Holzfäller, der Wagner (er fertigte aus Holz Räder, Wagen, Schlitten usw.), der Kübler (er fertigte aus Holz Fässer, Zuber, Holzeimer usw.)  und das Heiberwiebli (sie steht stellvertretend für die Tradition des Heidelbeersammelns).

Hinter dem Handwerkerbrunnen ist das Haus Katsch zu sehen. In diesem Haus wohnte der Dichter Adolph Katsch von 1876 bis 1906.


Postgebäude

Wir gehen weiter über die Klettbrücke entlang der Poststraße. Hier finden wir das "Schlößle". Es wurde 1880 von Ignaz von Oppenau, einem Oberst und Ehrenbürger der Stadt, erbaut. Das Gebäude wird heute als Postamt  genutzt.
2013 wurde das Gebäude von Günter Bimmerle, ebenfalls Ehrenbürger der Stadt, neu hergerichtet.

 

Wissenswertes

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