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Geschichtliche Daten und Stadtwappen
Unterer Stadtpark :
Umbau des ehemaligen Musikpavillons zum Gastronomietreffpunkt
- Kriegerdenkmal, Stein für die Gefallenen des TUS Oppenau
- Seniorenwohnanlage Bruderpark, ehemalige Brauerei Bruder mit Brudersaal
- Wassertretstelle direkt am Lierbach
- Alle öffentlichen Brunnen in Oppenau haben Trinkwasserqualität.
Oberer Stadtpark :
Blick auf die Altstadt von Oppenau (wie im Stich von 1804)
- Heinrich Schickhardt bekam vom Württembergischen Herzog Johann Friedrich den Auftrag zur Neuplanung nach dem Brand von 1615 (Tafel an der Tourist-Information Städt.Verkehrsamt mit Hinweis auf Mitgliedsorte der Schickhardt-Strasse, einer der 7 Kulturstrassen des Europarates). Die Schickhardtsche Planung war eine Hauptgasse ( heutige Hauptstrasse) mit 2 parallelen Nebengassen ( heutige Bach- und Waldstrasse), Quergliederung durch Brandgassen und Giebel zur Straße hin.
- Blick auf Burg Friedberg ( ehem.1319 erbaut), durch Stadtbrand 1615 teilweise zerstört. Jetziger Wohnhaus Neubau entstand in den 50er Jahren, eine Renovierung 2004/2005
- Blick auf Gleitschirmstartplatz Rossbühl. Hier finden u.a. auch Flugwettbewerbe statt. Oppenau entwickelt sich zu einem Eldorado der Gleitschirmflieger, da durch die drei bestehenden Startplätze die Möglichkeit besteht, bei fast jeder Windrichtung zu starten.
- Minigolfanlage mit Rasenschach und Mühle .
- Neuer Musikpavillion (eröffnet 2003), hier finden von Juni bis September Konzerte, Unterhaltungsabende und Open-Air-Kino bei geeignetem Wetter statt. Bei Regenwetter weicht man aus in die Günter - Bimmerle - Halle.
Günter - Bimmerle - Halle mit neuer Sporthalle. Ein lang ersehnter Wunschtraum vieler Oppenauer Bürger hat sich im Jahre 2004 erfüllt. Ein Sport- und Kulturzentrum auf neuestem Stand der Technik wird den Bedürfnissen der Bevölkerung gerecht. Direkt daneben das 1991 eröffnete Freizeitbad Oppenau
- Ansetze , heute Wohngebiet , früher Vorspannplatz zusätzlicher Gespanne zur Kniebisüberquerung( 700 Höhenmeter bei ca. 7 km Strecke).Vor dem Bau der heutigen B28 wichtige West- Ost Querung des Schwarzwald Gebirges( kürzeste Verbindung zwischen Straßburg und Freudenstadt)
Katholisches Pfarrhaus :
Katholisches Pfarrhaus von Oppenau, erbaut 1687 unter Abt Anastasius Schlecht, umgebaut im Jahre 1834 durch Stadtpfarrer Franz Rapp.
Geschichte des Pfarrhauses
Bachgasse bis zum oberen Stadttor :
Stadttor wurde 1782 als Schwabentor erbaut, im Zuge der Stadterweiterung anstelle des bis dahin in der Stadtmauer eingebundenen alten Stadttors auf Höhe des Restaurants "O sole mio". Das untere Tor befand sich auf Höhe des Schuhauses Hodapp.
- Das Tor trägt das Wappen der Fürstbischhöfe Rohan( Strassbourg)
- Seitl. finden sie das Ausschellerhäusle ( ehemals Zoll- Torwärterhäusschen ), ein Treffpunkt der Oppenauer Narren, nicht nur zur Fasentszeit
Schloßgässle zur Friedburg :
Blick ins Maisachtal. Am Talende befindet sich das ehemals sehr berühmte Kurbad Bad Antogast, eines der sog. Kniebisbäder. Heute werden die Gebäude als internationale Akademie und Ayurvedazentrum genutzt.
Panoramaweg :
- Blick auf Haus Hirt- ehemalige Kapelle S. Sebastian ( 1492-1837 )
Blick auf die über 175 Jahre alte Kirche St Johannes Baptist der Täufer (Grundsteinlegung 1824), mit bekannter Stieffell Orgel. Die Pfarrei Oppenau besteht seit 1225.
- Blick auf Vincentiushaus ( Altenpflegeheim )
- Beilerstädtle Der Maurer Beiler erbaute 1770 mehrere Häuser entlang der heutigen Strassburger Strasse.
- Blick auf evang. Kirche, Baubeginn 1939 Fertigstellung erst im Jahre 1954 .
Grund- und Hauptschule mit Werkrealschule, im Vordergrund der ältere Bau .Weiterführende Schulen findet man in Oberkirch.
Blick aufs Schlößle, erbaut 1880 von Ignaz von Oppenau, einem k.uk. Oberst und Ehrenbürger der Stadt. Lange Jahre wurde das Gebäude auch als Postamt genutzt.
Blick ins restliche Renchtal , Ibach und weiter nach Bad Peterstal-Griesbach
Blick auf Moos, Hausberg. Deutliche Spuren des Orkans Lothar.
Friedhofskapelle :
Chor der ehemaligen Tal- und Pfarrkirche " St. Johann auf dem Hügel" aus der Zeit von 1464 Oppenau hatte im 13.Jahrhundert Pfarrechte ( 1225). Auf dem Kreuzgewölbe im Innern sind die Wappen der damaligen Stifte zu sehen. Ein Fensterglasgemälde zeigt die typischen Renchtäler Trachten. Die Kapelle wurde 2003/04 durch Spenden der Bevölkerung renoviert.
- über Kirchgasse zum Lierbachweg vorbei am Steinkreuz von 1701.
Fußweg entlang dem Lierbach :
Abseits der Fahrwege kann man den in den Sommermonaten herrlich mit Blumen dekorierten Fußweg zum Stadtzentrum genießen und am " Gumpen " eine schattige Rast einlegen , dabei die Forellen und Enten im Lierbach beobachten.
Rathaus :
- Sitz der Verwaltung von Oppenau mit seinen vier Ortsteilen( Ibach, Lierbach, Maisach und Ramsbach), an der Stelle des ehemaligen Kapuzinerklosters errichtet.
- Im Dachgeschoss finden Sie das Heimatmuseum mit einer Fülle von Exponaten, die das altertümliche Leben in der Gemeinde über viele Jahrhunderte hinweg spiegeln.
- Ein Leseraum findet sich im EG, hier können Oppenauer Gäste die lokale Presse in aller Ruhe studieren.
Handwerkerbrunnen
Im Jahre 1991 erbaut. Auf ihm sind traditionelle heimische Berufe dargestellt. Der Bauer und Holzfäller, heute mehr im Nebenerwerb zu finden. Dann der Wagner, Stellmacher und Kübler , er fertigte aus dem hiesigen Holz landwirtschaftliche Geräte sowie Zuber, Bütten, Fässer,die bis zur See für den Fischtransport geliefert wurden. Schließlich noch des "Heiberwiebli", sie steht stellvertretend für die Tradition des Heidelbeersammelns auf den abgerodeten Flächen der Region. In der Hand hält sie eine Raffel (Kamm, Strähl) mit der sie die Büsche abstreiften durfte, aber erst nach der Vollreife am 15.August.
Haus Katsch
In diesem Hause verbrachte der Dichter Adolph Katsch seinen Lebensabend von 1876 bis 1906. Er verfasste Gedichte und preisgekrönte Lieder. Auch gründete er den Verschönerungsverein, der Wege, Ruhebänke , Schutzhütten und Alleen anlegte.
Allmend-Mühle
Ehemalige Stadtmühle, sie ist bis auf das Mahlwerk noch intakt, als wäre der Betrieb gerade eingestellt worden. Heute erzeugt eine Wasserturbine anstelle des ehemaligen Wasserrades Strom.
Kleinebene
Hier kann man in unmittelbarer Nähe zum Städtchen die Natur genießen.
- Auch beliebt als Startpunkt für Waldläufe und Wanderungen sowie Trainingsort für das Sportabzeichen.
- Eine kleine Anlage, um die sogenannte Turnerhütte, mit Volleyballfeld, Sprunggrube, 100m Bahn, Tischtennisplatten, Basketballkorb und anderen Sportgeräten ermöglicht sportliche Betätigung in reizvoller Umgebung.
- Grill- und Wassertretstelle und ein Kinderspielplatz sorgen für Kurzweil.
- Schauplatz für jährliches Gauturnfest und Drachenfest.
Landwirtschaft
Bis vor wenigen Jahren waren die klassischen Standbeine Milch-Fleischerzeugung, Waldbau/Holzwirtschaft und Kleinbrennerei. Immer größere Bedeutung gewinnen die " Ferien auf dem Bauernhof " und die Direktvermarktung. Erfolg verspricht man sich auch vom Verein "Rindfleischerzeugung Renchtal" einer Initiative von Landwirten, Fleischern und Gastronomen.
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